Lavendelsalz “südfranzösisch” – würzig, kräutrig & fein floral
Unser Lavendelsalz “südfranzösisch” verbindet feines, unbehandeltes Graues Meersalz mit einer vielseitigen Gewürz- und Kräutermischung. blauer Lavendel gibt dem Salz eine feine florale Note, bleibt dabei aber bewusst im Hintergrund. Fenchel, Koriander, Anis und Bohnenkraut bringen zusätzliche Würze, während Thymianund Rosmarin den südfranzösischen Charakter unterstreichen.
Im Vergleich zu einem klassischen Kräutersalz schmeckt diese Mischung aromatischer und etwas verspielter. Der Lavendel ist deutlich erkennbar, ohne alles andere zu überdecken. Dadurch passt das Würzsalz besonders gut zu Fisch, Geflügel, Gemüse, Salaten und Dressings.
Verwendung von Lavendelsalz “südfranzösisch”
Verwende das Lavendelsalz grundsätzlich als Ersatz für normales Salz und würze zunächst eher sparsam. Für gegrillten oder gebratenen Fisch kannst Du eine kleine Menge vor dem Garen aufstreuen oder das fertige Filet damit abschmecken. Auch zu Hähnchen, Geflügel und gegrilltem Fleisch passt die Kombination aus Kräutern, Gewürzen und der feinen Lavendelnote sehr gut.
Bei Gemüse eignet sich das Salz besonders für Zucchini, Aubergine, Paprika, Tomaten oder gemischtes Ofengemüse. Gib zunächst etwas davon über das Gemüse, probiere nach dem Garen und würze bei Bedarf nach. Für Salate kannst Du es direkt in ein Dressing einarbeiten oder frisch über Tomaten- und Blattsalate streuen.
Auch für Dips lässt sich das Lavendelsalz gut einsetzen: einfach eine kleine Menge einrühren und anschließend abschmecken. Wenn Du dagegen ein ganz schlichtes Salz zum Nachwürzen suchst, ist Fleur de Sel Guérande die zurückhaltendere Alternative.
Unser Tipp aus der Mühle: Probier das Lavendelsalz einmal ganz schlicht zu gegrillter Zucchini oder Aubergine. Gemüse mit etwas Öl garen und erst kurz vor dem Servieren mit dem Salz abschmecken. So bleiben Kräuter und die feine Lavendelnote gut wahrnehmbar. Gerade bei einfachen Gerichten merkt man schnell, wie sich der florale Charakter mit Fenchel, Koriander, Rosmarin und Thymian verbindet, ohne dass Du noch viele weitere Gewürze brauchst.
- Fein floral: Lavendel sorgt für eine aromatische, aber nicht dominante Note
- Kräutrig & würzig: mit südfranzösisch angehauchter Kräuter- und Gewürzkombination
- Feine Salzbasis: auf Basis von unbehandeltem grauem Meersalz
- Klare Zusammensetzung: Meersalz kombiniert mit Gewürzen, Kräutern und Lavendel
- Vielseitig: für Fisch, Geflügel, Fleisch, Salate, Gemüse und Dips
- Einfach dosieren: als Ersatz für normales Salz verwenden und nach Geschmack abschmecken
Das Lavendelsalz schmeckt würzig, kräutrig und leicht floral. Lavendel ist deutlich wahrnehmbar, steht aber nicht allein im Vordergrund. Dazu kommen unter anderem aromatische Noten von Fenchel, Anis, Koriander, Bohnenkraut, Thymian und Rosmarin. Dadurch wirkt die Mischung vielseitiger als ein reines Kräutersalz. Besonders gut passt sie zu Gerichten, bei denen eine feine mediterrane und leicht blumige Würzung erwünscht ist.
Beginne am besten mit einer kleinen Menge und taste Dich an Deinen bevorzugten Geschmack heran. Da es sich um ein Würzsalz handelt, ersetzt es normales Salz im Gericht und sollte nicht zusätzlich dazu verwendet werden. Bei Fisch, Gemüse oder Geflügel kannst Du zunächst sparsam würzen und anschließend probieren. Gerade die florale Lavendelnote lässt sich so besser kontrollieren und bleibt harmonisch mit den übrigen Kräutern und Gewürzen.
Sehr gut passt das Lavendelsalz zu gegrilltem oder gebratenem Fisch, Hähnchen und anderem Geflügel. Auch Zucchini, Aubergine, Paprika, Tomaten und gemischtes Ofengemüse lassen sich damit würzen. Für Salate kannst Du es direkt über das fertige Gericht streuen oder für ein Dressing verwenden. Außerdem eignet sich die Mischung für Dips und einfache Grillgerichte, bei denen die kräutrige und florale Note gut zur Geltung kommen soll.
Nein, der Lavendel ist bewusst nicht der dominante Bestandteil der Mischung. Lavendel besitzt von Natur aus ein intensives Aroma und würde bei einer zu hohen Menge schnell alle anderen Gewürze überdecken. Deshalb verbindet sich seine florale Note hier mit Anis, Fenchel, Koriander, Kräutern und weiteren Gewürzen. Das Ergebnis ist klar als Lavendelsalz erkennbar, schmeckt aber nicht ausschließlich nach Lavendel.
Ja, dafür eignet es sich sehr gut. Du kannst eine kleine Menge direkt in ein Dressing geben oder das fertige Gericht damit abschmecken. Besonders zu Tomaten-, Blatt- oder gemischten Gemüsesalaten passt die Kombination aus Kräutern und leichter Lavendelnote. Beachte dabei, dass das Lavendelsalz bereits das Salz für Dein Dressing liefert. Deshalb zunächst wenig verwenden, gut verrühren und erst danach entscheiden, ob noch etwas mehr nötig ist.
Zutaten
Zutaten:
Meersalz, Anis, Paprika, Koriander, Fenchel, Bohnenkraut, Lavendel, Ingwer, Knoblauch, Thymian, Rosmarin, Chili


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