Selleriesalz – würzige Tiefe für herzhafte Gerichte
Selleriesalz verbindet die salzige Würze mit dem kräftigen, charakteristischen Aroma von Sellerie. Dadurch schmeckt es herzhafter und aromatischer als normales Salz, ohne kompliziert in der Anwendung zu sein. Besonders gut passt es zu Gemüse, Kartoffeln, Suppen, Soßen, Eintöpfen, Fisch und Meeresfrüchten.
Du kannst Selleriesalz beim Kochen einfach anstelle von normalem Salz verwenden. Im Vergleich zu unserem Fleur de Sel Guérande bringt es zusätzlich eine deutliche Sellerienote mit. Wenn du gern mit aromatisierten Salzen arbeitest, sind auch unser Kräutersalz oder das pikante Chilisalz spannende Alternativen.
Verwendung von Selleriesalz in der Küche
Selleriesalz kannst du grundsätzlich überall dort verwenden, wo du sonst normales Salz einsetzen würdest und eine zusätzliche Sellerienote gut zum Gericht passt. Besonders lecker ist es in Kartoffelsuppen, Gemüsesuppen, Linseneintöpfen, Erbseneintopf oder kräftigen Gemüsegerichten. Auch Kartoffelpüree, Bratkartoffeln, Reis und gekochtes Gemüse lassen sich damit unkompliziert abschmecken.
Sehr gut harmoniert Selleriesalz außerdem mit Fisch und Meeresfrüchten. Probiere es beispielsweise zu gebratenem Fischfilet, Garnelen, Muscheln oder in einer Fischsuppe. Wir selbst verwenden Selleriesalz auch in unserem Fisch & Meer. Bei Soßen kannst du es während des Kochens zugeben oder erst zum Schluss damit abschmecken. Auch Fleischgerichte lassen sich damit abrunden.
Beginne am besten mit einer kleinen Menge und taste dich beim Abschmecken heran, denn Selleriesalz ersetzt gleichzeitig einen Teil des normalen Salzes. So behältst du die Kontrolle über die Würze. Wichtig: Sellerie zählt zu den Hauptallergenen. Wenn du Sellerie nicht verträgst, solltest du Selleriesalz entsprechend nicht verwenden.
Unser Tipp aus der Mühle: Selleriesalz gehört klassisch auch in eine Bloody Mary. Die salzige Sellerienote passt hervorragend zu Tomatensaft und gibt dem Cocktail mehr Würze und Tiefe. Gib zunächst nur eine kleine Menge ins Glas, rühre gut um und schmecke anschließend nach. Du kannst den Glasrand ebenfalls leicht mit Selleriesalz würzen. So lässt sich das Aroma besonders einfach dosieren.
- Aroma: salzig, herzhaft und deutlich nach Sellerie
- Verarbeitung: fein genug zum gleichmäßigen Würzen und Abschmecken
- Kombination: Sellerie und Salz ergeben eine unkomplizierte Würzbasis
- Verwendung: für Suppen, Eintöpfe, Gemüse, Kartoffeln, Reis und Soßen
- Besonders passend: zu Fisch und Meeresfrüchten
- Hinweis: Sellerie zählt zu den Hauptallergenen
Selleriesalz schmeckt salzig und gleichzeitig deutlich nach Sellerie. Dadurch wirkt es herzhafter und aromatischer als normales Salz. Besonders gut kommt dieser Geschmack in Suppen, Eintöpfen, Kartoffelgerichten, Gemüse und Soßen zur Geltung. Auch bei Fisch und Meeresfrüchten ergänzt die Sellerienote den Eigengeschmack sehr gut. Wie intensiv das Aroma wird, kannst du über die verwendete Menge selbst bestimmen.
Du kannst Selleriesalz ähnlich wie normales Salz verwenden. Da es gleichzeitig Salz und Selleriearoma liefert, solltest du zunächst sparsam würzen und anschließend abschmecken. Bei Suppen, Soßen und Eintöpfen kannst du eine kleine Menge während des Kochens zugeben und später nachwürzen. So vermeidest du, dass dein Gericht zu salzig wird, und kannst die gewünschte Sellerienote Schritt für Schritt einstellen.
Selleriesalz passt besonders gut zu Gemüse, Kartoffeln, Reis, Suppen, Soßen und Eintöpfen. Sehr empfehlenswert ist es außerdem für Fisch und Meeresfrüchte, etwa gebratenes Fischfilet, Garnelen, Muscheln oder Fischsuppen. Auch Fleischgerichte lassen sich damit würzen. Ein klassischer Geheimtipp ist außerdem die Bloody Mary, bei der Selleriesalz sehr gut mit dem würzigen Tomatensaft harmoniert.
Ja, bei vielen herzhaften Gerichten kannst du normales Salz teilweise oder vollständig durch Selleriesalz ersetzen. Besonders sinnvoll ist das, wenn die zusätzliche Sellerienote zum Gericht passt. Bei Kartoffeln, Gemüse, Suppen, Eintöpfen und Fisch funktioniert das besonders gut. Würze zunächst etwas zurückhaltender und probiere das Gericht anschließend, denn neben der Sellerienote bringt Selleriesalz natürlich auch die normale Salzwirkung mit.
Ja. Sellerie zählt zu den kennzeichnungspflichtigen Hauptallergenen. Wenn du Sellerie nicht verträgst oder darauf allergisch reagierst, solltest du Selleriesalz nicht verwenden. Das gilt auch dann, wenn du normalerweise nur eine kleine Menge zum Würzen einsetzen würdest. Gerade bei Gewürzsalzen lohnt sich deshalb ein Blick auf die Zutaten und Allergenhinweise, bevor du sie für Gäste oder andere Personen verwendest.
Zutaten
Zutaten:
Salz, Sellerie


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